Fuhrwerkerhaus
Mr. Fingerpicking
Peter Ratzenbeck
25.11.2017, 19:30
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Peter Ratzenbeck ist einer, der Musik noch im besten Sinne mit der Hand macht.
Nicht umsonst wird er Mr. Fingerpicking genannt, denn er kann mit seiner Akustik Gitarre mühelos ein Orchester ersetzen.

Er ist einer, der auf den Saiten seiner Gitarre Bilder malen, Stimmungen und Gefühle beschreiben kann.
Seit über 20 Jahren ist er in der Szene und schafft es immer noch, mit den ersten Tönen seiner Lieder eine Gänsehaut bei den Zuhörern auszulösen.

eMail: eMail infowienerwaldmuseumat
Website: Web www.wienerwaldmuseum.at
Karten / Eintrittspreise: Vorverkauf € 14,00
Abendkassa € 16,00

Vorverkaufsstellen: Eichgraben: Raiffeisenbank, Sparkasse, Trafik Kristl
Wienerwaldmuseum, Mi.u.Do. v. 8-12 Uhr

Neulengbach: Kartenbüro der Info Stelle

Kartenreservierung: E-Mail: infowienerwaldmuseumat /Tel.: 02773/46904
Foto: Sonja Eder

Mr. Fingerpicking" Peter Ratzenbeck ist einem breiten Publikum im In- und Ausland bestens bekannt.

Seine Konzerte gleichen einem Feuerwerk aus purer musikalischer Energie. Gitarre und Körper bilden eine Symbiose aus Bewegung, Melodien und Akkorden. Es "fließt" einfach, wenn Peter Ratzenbeck spielt.
Geboren 1955 im österreichischen Graz feiert er heuer nicht nur einen runden Geburtstag, sondern gleichzeitig sein 30-jähriges Bühnenjubiläum und seine zwanzigste CD-Produktion. In erster Linie aber zelebriert er jedes einzelne Event zusammen mit "seinem" Publikum.
Immer wieder aufs Neue, frisch und lebendig. Beeindruckend sympathisch zeigt er sich dabei, frei von Distanz und Allüren.
Seine Inspiration bezieht Peter Ratzenbeck aus der Natur, er selbst lebt abgeschieden aber nicht zurückgezogen mit seiner Familie im österreichischen Waldviertel. Seine wirkliche Passion allerdings gilt der irischen Landschaft, deren typischen Eigenheiten man klar aus seinen Kompositionen heraushört. Ob es nun die Weite grüner Hügel, der Geruch frisch gestochenen Torfes, die Fröhlichkeit der Menschen oder die Einsamkeit langer Winternächte am lodernden Kaminfeuer ist.
Neben seinen eigenen Stücken spielt Peter Ratzenbeck Standards. Von den Beatles, von Bob Dylan, von internationalen Künstlern. Sensibel und druckvoll zugleich greift er in die Saiten, immer versucht, seinem Instrument auch noch die letzte Nuance an Ton zu entlocken. "Ganz tief drin" ist er dann, versunken in sich selbst, konzentriert, fast ein wenig entrückt. Ruhig sitzt er allerdings dabei nie. Der Stuhl auf dem er spielt, pulsiert im Rhythmus, hebt vom Boden ab, tanzt mit den Klängen. Nur am Ende der Stücke blitzen die Augen auf - charmant zum Publikum gerichtet - die letzte Schwingung der Saiten vermischt sich mit lang anhaltendem Applaus.
 

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